QuickMin wurde zunächst als zentrales Administrations-Tool für ein oder mehrere Server entwickelt. Wichtigstes Ziel dabei war: Sowohl die Verwaltung der Einstellungen durch den Kunden selbst, wie auch durch den Serverbetreiber mußte gewährleistet sein. Auch eine Schnittstelle zur Erfassung von abrechnungsrelevanten Daten war integriert.
Verschiedene andere Projekte und Parallel-Entwicklungen machten QuickMin Ende der 1990er-Jahre zu einem hervorragenden Produkt, welches neben vielen anderen guten Produkten auf dem Markt konkurrieren mußte: So veränderte sich die Anforderung von QuickMin und macht QuickMin zu dem was es heute ist: Eines der leistungsfähigsten Überwachungstools.
QuickMin ist in der Lage (Plattform-unabhängig) Systemzustände, Temperaturen, Lüfterdrehzahlen, Speicherauslastung, Netzwerk Lastanalysen und viele Details mehr von beliebig vielen Komponenten zu erfassen, speichern, auszuwerten und als Grafik darzustellen. Mit direkter Schnittstelle an unser Produkt ABCom können aus der Norm laufende Werte direkt per SMS oder Fax bzw. Email (inkl. Ansichts-Chart) gemeldet werden.
Der enorme Vorteil von QuickMin gegenüber anderen Produkten liegt in seiner Flexibilität: QuickMin ist in der Lage jeglichen Wert, unabhängig von seinem Protokoll oder Ausgabeformat zu erfassen und zu verarbeiten. Somit lassen sich auch “üblicher Weise nicht überwachbare Werte” auslesen und verarbeiten, unabhängig davon, ob eine Schnittstelle bereits vorhanden ist oder nicht. Wichtig ist einzig und alleine: Eine funktionierende TCP/IP-Verbindung und ein geöffneter Port 80 werden benötigt, damit QuickMin seine Arbeit aufnehmen kann.
